Wenn Digitalisierung neue Türen öffnet

Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind
Albert Einstein

 

Wer sich in die Digitale Welt begibt, fühlt sich schnell wie der kleine Junge im Spielzeugladen. Ein reichhaltiges Überangebot kombiniert mit der Frage, „Was brauche ich wirklich?“ stellt sich einem in den Weg.

* Programmatic vs. Full Automatization

* Creativity vs. Reach Strategy

* Needs vs. Intention Strategy

* Integration vs Specialization

* Data
Gemeinsam lernen

Marken und die eigene Person stellen solche Aussagen und die diversen Möglichkeiten vor ganz neue Herausforderungen.

Denn eines steht fest. Der ökonomische Mehrwert darf bei all meinen Überlegungen nicht verloren gehen. Dafür bedarf es Wissen. Wissen, das man sich bei vielen der genannten Themen erst noch erschließen muss.

Was wäre ein Unternehmen mit einem großen Tank an Wissen ohne das Anwendungsgebiet für dieses Wissen zu kennen?

Das menschliche Bindeglied

Es braucht zukünftig mehr Verantwortung denn je. Nicht nur, um das Theoretische in die Tat umzusetzen, sondern auch, um die Human Experience nicht aus den Augen zu verlieren.

Dabei spielt vor allem die persönliche Entfaltungskraft eine besondere Rolle.

Denn Themen können nur dann gesetzt und angetrieben werden, wenn sie einer diesen annimmt.

Die Kunst, alt bekanntes neu zu denken bildet den Kern eines neuen Geschäftsmodells. Dafür braucht es den Willen, dieses zu erreichen, aber auch die Freude an dem, was man erschaffen kann.

Innovation ist kein Zustand des Übergangs, sondern permanent.

Denn Innovation entsteht durch

konstruktive Dynamik = Empathie + Inspiration + Bedeutsamkeit

Ideen kommen meist dann, wenn man sie gar nicht vermutet
Prof Dr Thomas Südhof, Nobelpreisträger für Medizin im Jahr 2013

 

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