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André Paetzel

Über mich · Ganz persönlich

Zwischen Ruhrpott, Marken und den wirklich wichtigen Dingen im Leben.

Markenstratege. Unternehmer. Vater. Ruhrpottkind.

Ich bin André Paetzel, Jahrgang 1987. Geboren im Ruhrgebiet, geprägt vom Fußball auf den Bolzplätzen Dortmunds und mit einer großen Neugier auf die Welt, Menschen und ihre Geschichten. Ich glaube daran, dass die besten Dinge entstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, man Dinge hinterfragt und aus guten Ideen etwas macht, das wirklich einen Unterschied bewirkt.

Heute bewege ich mich beruflich zwischen internationaler Markenführung, digitaler Transformation und unternehmerischem Wachstum. Ich entwickle Strategien, begleite Veränderungen und bringe Menschen zusammen, die etwas bewegen wollen. Doch so sehr mich Marken und Unternehmen faszinieren, so wenig definiert sich mein Leben allein über berufliche Stationen.

Am Ende sind es die Menschen, mit denen wir unsere Zeit verbringen, die Erlebnisse, die uns im Gedächtnis bleiben, und die Geschichten, die wir gemeinsam schreiben, die wirklich zählen.

Bolzplatz im Ruhrgebiet in der Dämmerung
Ruhrgebiet — wo alles anfing.

01 — Wo alles anfing

Ruhrgebiet im Herzen

Ich bin ein echtes Kind des Ruhrpotts. Aufgewachsen in Dortmund und Umgebung, waren die Bolzplätze meiner Kindheit mehr als nur ein Ort zum Fußballspielen. Sie waren ein Stück Lebensschule. Hier ging es um Teamgeist, Ehrgeiz, Zusammenhalt und darum, nach einem verlorenen Spiel wieder aufzustehen. Nicht lange reden, sondern machen. Und wenn es mal nicht läuft, trotzdem weiterspielen.

Diese Mentalität begleitet mich bis heute.

Fußball ist für mich deshalb mehr als ein Hobby. Er ist Teil meiner Herkunft und meiner Identität. Mich begeistert, was entsteht, wenn Menschen mit unterschiedlichen Stärken auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Wenn aus vielen Einzelnen ein Team wird und jeder seinen Teil zum Erfolg beiträgt. Das gilt auf dem Platz genauso wie im Berufsleben.

Vielleicht erklärt das auch, warum mich Marken, Organisationen und die Menschen dahinter schon früh interessiert haben. Mich reizt nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem die Frage, wie es entsteht. Was Menschen antreibt. Was sie verbindet. Und was aus einer guten Idee eine Bewegung machen kann.

02 — Der Weg ins Rheinland

Aus Neugier wird Beruf

Nach meinem Abitur zog es mich ins Rheinland. In Düsseldorf bekam ich bei GREY worldwide die Möglichkeit, in die Welt der Kommunikation und Werbung einzutauchen. Dort absolvierte ich meine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation und lernte eine Branche kennen, die mich bis heute begeistert.

Mich interessierte schnell nicht nur, wie man Botschaften gestaltet, sondern vor allem, warum Menschen sich für bestimmte Marken entscheiden. Was macht eine Marke relevant? Wie entsteht Vertrauen? Und wie schafft man es, dass Kommunikation nicht einfach nur Aufmerksamkeit erzeugt, sondern tatsächlich etwas bewegt?

In der strategischen Planung, der Digital Unit und später als Digital-Konzeptioner beschäftigte ich mich mit digitalen Kommunikationslösungen und Markenstrategien für unterschiedliche Kunden. Ich lernte, kreative Ideen mit strategischem Denken zu verbinden und digitale Möglichkeiten nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug für bessere Markenerlebnisse zu verstehen.

Mit der Zeit wurde aus dieser Neugier eine klare berufliche Richtung: Ich wollte Marken nicht nur kommunizieren, sondern sie ganzheitlich verstehen, entwickeln und nachhaltig stärken.

03 — Marken weiterdenken

Von der Agentur zur strategischen Beratung

2011 wechselte ich zur Deutschen Markenarbeit, die ich gemeinsam mit Frank Dopheide mit aufbaute und weiterentwickelte. Hier konnte ich meinen Blick auf Marken noch einmal erweitern. Neben der digitalen Kommunikation rückten die grundsätzliche Positionierung, die strategische Ausrichtung und die Frage nach dem langfristigen Wert einer Marke stärker in den Mittelpunkt.

Ich arbeitete an Projekten für Unternehmen, Medienmarken und Organisationen – unter anderem im Umfeld von Borussia Mönchengladbach, Handelsblatt, WirtschaftsWoche und dem Verein Deutscher Ingenieure. Dabei ging es immer wieder darum, komplexe Herausforderungen zu verstehen, neue Perspektiven einzunehmen und daraus tragfähige Konzepte zu entwickeln.

Im Zuge der Beteiligung der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit dem Team in das Medienunternehmen. Dort beschäftigte ich mich als Innovationsmanager mit strategischen Marken- und Kundenprojekten im neu aufgestellten 360°-Umfeld.

Es folgten weitere Erfahrungen bei Publicis und GREYadventures. Unterschiedliche Agenturmodelle, Kunden, Teams und Aufgaben haben meinen Blick dafür geschärft, wie eng Strategie, Kreativität, Technologie und wirtschaftlicher Erfolg miteinander verbunden sind.

Was sich durch diese Jahre zieht, ist eine Überzeugung, die mich bis heute begleitet: Gute Markenarbeit beginnt nicht mit einer Kampagne. Sie beginnt mit einem Verständnis für Menschen, für das Geschäft und für die Rolle, die eine Marke in einer sich verändernden Welt spielen soll.

04

Markenführung in einer digitalen Welt

Seit mehr als 15 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Marken an der Schnittstelle von Digitalisierung, Kommunikation und unternehmerischer Entwicklung.

Denn Produkte und Leistungen lassen sich heute schneller kopieren, vergleichen und austauschen als je zuvor. Was Unternehmen langfristig unterscheidbar macht, ist deshalb nicht allein das, was sie anbieten. Es ist das Vertrauen, das sie aufbauen, das Erlebnis, das sie schaffen, und die Bedeutung, die Menschen mit ihnen verbinden.

Eine Marke ist für mich weit mehr als ein Logo, ein Claim oder eine schöne Kampagne. Sie ist das Versprechen eines Unternehmens – und die Summe dessen, was Menschen tatsächlich mit ihm erleben.

Diese Perspektive prägt meine Arbeit. Mich interessieren ganzheitliche Markenstrategien, digitale Ökosysteme und die Frage, wie sich aus Erkenntnissen konkrete Veränderungen ableiten lassen. Von der Analyse über die Positionierung bis zur Umsetzung geht es mir darum, Komplexität zu reduzieren, Chancen zu erkennen und Ideen in wirksame Lösungen zu übersetzen.

Dabei verbinde ich strategisches Denken mit einem klaren Blick für die praktische Umsetzung. Denn eine gute Strategie ist erst dann etwas wert, wenn sie im Alltag funktioniert, Menschen erreicht und einen nachhaltigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet.

05 — Kienbaum

Marke als Teil der Unternehmensentwicklung

Bei Kienbaum International Consultants konnte ich diese Perspektive in einer besonderen Rolle weiterentwickeln. Als Brand Experience Officer verantwortete ich gemeinsam mit meinem Team die globale Markenführung, den Markenrelaunch und die strategische Weiterentwicklung der Außendarstellung des Unternehmens.

Die Aufgabe war spannend, weil sie weit über klassische Kommunikation hinausging. Es ging darum, eine etablierte Beratungsmarke in einem sich wandelnden Markt weiterzuentwickeln und ihre Positionierung mit den digitalen Möglichkeiten und den Erwartungen unterschiedlicher Zielgruppen zusammenzubringen.

Ich durfte erleben, wie viel Potenzial darin liegt, Markenführung als gemeinsame Aufgabe zu verstehen – über Funktionen, Teams und Disziplinen hinweg. Wie wichtig es ist, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen und strategische Ziele in konkrete Erfahrungen zu übersetzen.

Diese Zeit hat meinen Blick auf Marke und Organisation nachhaltig geprägt. Denn Veränderung gelingt nicht allein durch neue Botschaften. Sie braucht Klarheit, Menschen, die sie mittragen, und die Bereitschaft, Ideen konsequent in die Praxis zu bringen.

06

Wissen teilen und neue Perspektiven schaffen

Mich hat schon immer interessiert, was Menschen lernen lässt und wie aus Wissen neue Ideen entstehen. Deshalb war und ist es mir wichtig, Erfahrungen nicht nur in Projekten anzuwenden, sondern auch weiterzugeben.

Als Dozent an der Universität St. Gallen beschäftigte ich mich mit Change und Innovationsmanagement. An der AMD in Düsseldorf vermittelte ich Themen rund um die digitale Ökonomie.

Der Austausch mit Studierenden eröffnet eine andere Perspektive auf die eigene Arbeit. Er fordert dazu heraus, Gewohntes zu hinterfragen, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen und auch auf Fragen Antworten zu finden, auf die es nicht immer eine einfache Lösung gibt.

Für mich ist das ein wesentlicher Teil persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung: neugierig bleiben, zuhören, Wissen teilen und bereit sein, die eigene Sichtweise zu verändern.

07 — Creative Hive

Gute Dinge entstehen gemeinsam

Aus der Überzeugung, dass gute Ideen Menschen und unterschiedliche Perspektiven brauchen, ist auch Creative Hive entstanden.

Gemeinsam mit Christoph Pietsch habe ich die Plattform als Co-Founder aufgebaut. Was uns verbindet, ist die Idee, Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen, Unternehmen und kreativen Umfeldern zusammenzubringen. Menschen, die voneinander lernen, sich gegenseitig inspirieren und gemeinsam Projekte möglich machen wollen.

Creative Hive ist für mich deshalb mehr als ein berufliches Netzwerk. Es ist ein Ort für Austausch, neue Verbindungen und konstruktive Dynamik. Für die Überzeugung, dass Kreativität und Unternehmergeist nicht an Unternehmensgrenzen enden und dass aus den richtigen Begegnungen häufig Dinge entstehen, die vorher niemand allein hätte entwickeln können.

Als Partner engagiere ich mich für den Ausbau der Community, neue Beratungsangebote, starke Partnerschaften und Formate, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen.

Denn am Ende sind Netzwerke nicht wegen ihrer Größe wertvoll. Sie sind es wegen der Menschen, die sie mit Leben füllen, und wegen dessen, was sie gemeinsam auf die Beine stellen.

08 — Heute

Internationale Markenführung und Wachstum

Heute verbinde ich meine Erfahrungen aus Agenturen, Beratung und digitaler Markenstrategie in meiner Rolle als Global Director Brand Experience & Growth bei der Dr. Beckmann Group.

Dass ich ein international etabliertes Familienunternehmen bei der Weiterentwicklung seiner Marken begleiten darf, ist für mich eine spannende nächste Etappe. Bereits zuvor hatte ich die Gruppe als strategischer Berater unterstützt. Seit Juli 2026 verantworte ich in meiner neuen Rolle die Weiterentwicklung der globalen Brand Experience und arbeite daran, Markenaufbau und kommerzielles Wachstum enger miteinander zu verbinden.

Im Mittelpunkt stehen dabei die gesamte Consumer Journey, die Digitalisierung von Markenerlebnissen sowie der stärkere Einsatz von Daten und Insights für fundierte Marketingentscheidungen.

Mich reizt besonders die Verbindung von gewachsener Markenstärke und neuen Möglichkeiten. Wie kann eine Marke ihre Identität bewahren und sich gleichzeitig weiterentwickeln? Wie werden aus Erkenntnissen relevante Erlebnisse? Und wie lässt sich sicherstellen, dass Markenstrategie und wirtschaftliche Ziele nicht nebeneinanderstehen, sondern gemeinsam Wirkung entfalten?

Ich glaube, dass genau darin eine der zentralen Aufgaben moderner Markenführung liegt: das Bewährte zu verstehen, neue Möglichkeiten konsequent zu nutzen und die Marke so weiterzuentwickeln, dass sie auch morgen für Menschen relevant bleibt.

09 — JANFINITY

Unser kleines Familienunternehmen

Unternehmertum hat für mich noch eine ganz andere, sehr persönliche Seite. Gemeinsam mit meiner Frau Alexa, die als Diplom-Kommunikationsdesignerin ihre eigene kreative Perspektive einbringt, führe ich JANFINITY – unser kleines Familienunternehmen.

Hier treffen unternehmerische Ideen, Kreativität und Familienleben aufeinander. Und damit auch zwei Welten, die mir beide wichtig sind: Dinge selbst gestalten zu können und dabei nie aus dem Blick zu verlieren, für wen man es eigentlich tut.

Ein eigenes Unternehmen aufzubauen und weiterzuentwickeln bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und auch dann Lösungen zu finden, wenn nicht alles nach Plan läuft. Es bedeutet aber ebenso, gemeinsam Ideen zu entwickeln, Chancen zu erkennen und sich über die kleinen wie großen Fortschritte zu freuen.

JANFINITY ist für mich deshalb nicht nur ein unternehmerisches Projekt. Es steht auch für das, was ich an Zusammenarbeit schätze: Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und den Willen, gemeinsam etwas Eigenes zu schaffen.

10 — Meine wichtigste Rolle

Papa

Bei all den beruflichen Stationen, Projekten und Ideen gibt es eine Rolle, die für mich alles in eine andere Perspektive rückt: die als Vater meiner beiden Söhne Jan und Fin.

Mit ihnen Zeit zu verbringen, gemeinsam unterwegs zu sein, Neues zu entdecken und die Welt immer wieder mit anderen Augen zu sehen, gehört zu den Dingen, die meinen Alltag am meisten bereichern.

Manchmal braucht es dafür gar nicht viel. Ein gemeinsamer Ausflug, eine kleine Entdeckung am Wegesrand oder ein Tag, der ganz anders läuft als geplant. Gerade die unscheinbaren Momente werden oft zu den Geschichten, an die man sich später erinnert.

Wenn ich mit meinen Jungs unterwegs bin, geht es nicht darum, möglichst viel zu schaffen oder einen perfekten Plan zu verfolgen. Es geht darum, Zeit miteinander zu verbringen, neugierig zu bleiben und Erinnerungen zu sammeln, die uns verbinden.

Vater zu sein verändert auch den Blick auf Erfolg. Plötzlich bekommen andere Fragen mehr Gewicht. Was bleibt von dem, was wir tun? Welche Werte geben wir weiter? Und wie schaffen wir es, trotz aller Termine und Verpflichtungen wirklich präsent zu sein?

Ich habe im Berufsleben gelernt, Ziele zu setzen, Verantwortung zu übernehmen und an Dingen dranzubleiben. Mit meinen Söhnen lerne ich jeden Tag aufs Neue, dass nicht alles planbar ist – und dass genau darin manchmal das Schönste liegt.

Jan und Fin sind für mich keine Randnotiz neben dem Beruf. Sie sind ein zentraler Teil meines Lebens und eine tägliche Erinnerung daran, worauf es wirklich ankommt.

Kamera, Golfball und Museumsticket
Kamera, Golf, Museum. Und Eis.

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Zwischen Rhein, Golfplatz und Museum

Wenn ich nicht gerade an Markenstrategien arbeite, Ideen mit anderen entwickle oder mit meinen Söhnen unterwegs bin, zieht es mich nach draußen oder an Orte, an denen ich meinen Blick auf die Welt erweitern kann.

Am Rhein finde ich einen Ausgleich zum oft schnellen beruflichen Alltag. Ich bin gerne mit der Kamera unterwegs, halte Momente fest und entdecke dabei Details, an denen man im Vorbeigehen leicht vorbeischaut.

Fotografie ist für mich eine Möglichkeit, genauer hinzusehen. Nicht nur auf das Offensichtliche, sondern auch auf Perspektiven, Stimmungen und Geschichten, die sich nicht immer auf den ersten Blick zeigen.

Auch Museen begeistern mich. Sie eröffnen neue Blickwinkel, verbinden Vergangenheit und Gegenwart und zeigen, wie unterschiedlich Menschen ihre Welt interpretieren. Und auf dem Golfplatz finde ich einen anderen Rhythmus: Konzentration, Geduld und die Erkenntnis, dass nicht jeder Schlag perfekt sein muss, um die nächste Runde mit Freude anzugehen.

Und ja, Eis geht eigentlich immer.

Diese kleinen Leidenschaften mögen auf den ersten Blick wenig mit meinem Beruf zu tun haben. Für mich gehören sie trotzdem zusammen. Neugier, Beobachtungsgabe und die Freude daran, Neues zu entdecken, sind schließlich nicht nur im Umgang mit Menschen und Marken hilfreich, sondern auch im ganz normalen Leben.

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Was mich antreibt

Wenn ich auf meinen bisherigen Weg schaue, sehe ich viele unterschiedliche Stationen, Menschen und Erfahrungen. Von den Bolzplätzen in Dortmund über die Agenturwelt und strategische Markenberatung bis hin zur internationalen Markenführung und zum eigenen Unternehmertum.

Was diese Stationen miteinander verbindet, ist für mich weniger ein bestimmter Titel als vielmehr eine Haltung.

Ich möchte verstehen, bevor ich bewerte. Ich möchte Ideen entwickeln, die nicht nur gut klingen, sondern etwas bewirken. Ich glaube an Menschen, die Verantwortung übernehmen, offen miteinander arbeiten und den Mut haben, Dinge anders zu denken. Und ich glaube daran, dass nachhaltiger Erfolg dort entsteht, wo strategische Klarheit und menschliches Miteinander zusammenkommen.

Beruflich bedeutet das für mich, Marken zu stärken, Organisationen weiterzuentwickeln und Wachstum mitzugestalten.

Privat bedeutet es, für meine Familie da zu sein, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und mir die Zeit für die Dinge zu nehmen, die das Leben ausmachen.

Vielleicht ist es genau diese Mischung, die mich antreibt: der Ehrgeiz, etwas zu bewegen, gepaart mit der Gelassenheit, nicht alles kontrollieren zu müssen. Die Freude an großen Ideen und die Wertschätzung für kleine Momente. Der Wunsch, Dinge voranzubringen, und die Erkenntnis, dass man nicht alles allein schaffen muss.

Ich bin André Paetzel. Ruhrpottkind, Markenmensch, Unternehmer, Fußballfan und Papa von Jan und Fin. Immer neugierig auf das, was kommt. Und mit beiden Füßen auf dem Boden.

Ruhrpottkind, Markenmensch, Unternehmer, Fußballfan und Papa von Jan und Fin.

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